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DannyT
Posts: 49
Hallo,
Es ist ja so, dass ich bei allen angeschlossenen Schaltern und LEDs nur wenig Ground Pins pro Karte habe.
Ist es möglich, dass ich EIN für alle Karten gemeinsames Ground Kabel durch den Simulator laufen lassen kann?
Oder anders: Kann ich von Karte A zb Pin 33 nutzen aber den Ground von Karte B?
2017-11-16 16:38
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StephanHo
From: EDDG, Germany
Posts: 1867
Supporter
Hi Danny,

um es elektrisch einwandfrei zu machen, erzeugst du EINEN gemeinsamen Massepunkt, indem du von jedem MEGA hier eine GND-Verbindung hinziehst.
Damit haben dann alle Module das selbe Masse- oder GND-Potential.
Jedes weitere Kabel, das du an diesem Potential anschließt, hat den selben GND.

Es gibt auch User, die eine sog. Masseringleitung legen. Das ist elektrisch genauso einwandfrei. Also von Modul 1 nach 2 eine Masseverbindung ziehen, dann von 2 nach 3, von 3 nach 4 u.s.w. An diese Leitung kann man dann die GND-Leitungen z.B. der Schalter oder Anzeigen anschließen.

Deine Fragen

iconDannyT:

Ist es möglich, dass ich EIN für alle Karten gemeinsames Ground Kabel durch den Simulator laufen lassen kann?
Oder anders: Kann ich von Karte A zb Pin 33 nutzen aber den Ground von Karte B?



können somit eindeutig mit JA beantwortet werden.
[Last edited by StephanHo, 2017-11-16 18:12]
Grüße,
Stephan (Time: UTC+2)
2017-11-16 18:05
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pizman82
Moderator
From: ETSI, Germany
Posts: 6010
Supporter
iconStephanHo:


Deine Fragen

iconDannyT:

Ist es möglich, dass ich EIN für alle Karten gemeinsames Ground Kabel durch den Simulator laufen lassen kann?
Oder anders: Kann ich von Karte A zb Pin 33 nutzen aber den Ground von Karte B?



können somit eindeutig mit JA beantwortet werden.



So "eindeutig" ist es eigentlich nicht !

Speziell die merkierte Frage muss ja eigentlich mit NEIN beantwortet werden.... Er kann nicht ein Device von Arduino A auf den GRD von Arduino B legen..... NUR wenn er die Grounds verbunden hat (wie du schön beschrieben hast ). Ohne verbindung dürfte das unter umständen problmatisch sein !


****
Aber dazu eine Zusatzfrage:

Wenn man den GRD verbindet.... Wie sieht es dann mit den Limits aus ??

Wir hatten doch mal das Thema das auf einen GRDPin am Arduino "nur" 200 mA laufen dürfen..... Bzw auf einen Board ( 4 GRD Pins) sind es dann insgesammt 800 mA.
Wie verhät sich das wenn man einfach gesagt bei 5 Arduino auf jeweils einen GRD-Pin ein Kabel legt .... Diese 5 verdrillt und in ne Lüsterklemme Steckt und dann ALLE Verbraucher auf Diesen einen GRD Port kabelt ? Teilt sich dann die mA auf die 5 Pins gleichmäßig auf..... ( oder müsste man je Arduino 4 GRD Kabel zu dem Spot führen um die Last auf die 4 Pins zu teilen ??

Merci!
Good Luck !
2017-11-16 21:22
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DannyT
Posts: 49
Okay, das mit der Masseringleitung ist interessant.
Dann ist es doch auch möglich, nicht nur die Arduinos sondern auch die Arcaze an diese Leitung zu legen?

Und die Frage von Pizmann ist auch höchst interessant...Muss oder soll ich nun alle GND einer Arduino an den Massering legen, oder reicht einer?

Gruß
Danny
2017-11-17 08:06
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StephanHo
From: EDDG, Germany
Posts: 1867
Supporter
Hi,

also bezogen auf die Ausgangsfrage, ob ein gemeinsames Massekabel durch den Simulator laufen kann, ist es problemlos möglich, einen Schalter von Modul A, Pin 33 zu schalten bzw. schalten zu lassen, wenn er (der Schalter) mit der anderen Seite auf das gemeinsame Massepotential (=GND) gelegt wird.

Wenn alle Komponenten des Simulators ein gemeinsames Massepotential haben, spielt es keine Rolle, an welchem Punkt ich einen Schalter auf Masse lege, denn das Massepotential ist überall gleich und da dieses auch geschaltet wird, kann es keine Fehlfunktion geben.

Entscheidend ist in solchen Fällen halt, daß die Masseleitung nach dem Schalter (vor dem Schalter liegt die Leitung ja auf GND) an den richtigen Pin des ausführenden MEGA gelegt wird, damit dessen Konfiguration (=Programmierung) greifen kann.

Da das Massepotential überall gleich bzw. identisch ist, schließe ich einen Pin von Modul A an die Masse von Modul B, denn Masse ist Masse. Die Masse ist somit ein gemeinsames Potential aller angeschlossenen Module / Komponenten ( so sie denn mit Masse verbunden wurden). Es gibt übrigens auch Geräte, die Japaner haben die früher gerne hergestellt (die kleinen Transistorradios), die hatten das positive Potential als Masse - also +9V als GND. Im Rahmen der Globalisierung haben sich da aber alle ein wenig angeglichen. Das nur nebenbei.

Hinsichtlich der maximalen Belastung eines Masseanschlusses eines MEGA mit 200mA bedarf es eines anderen Blickwinkels.

Wenn der Strom eines jeden Modules von Plus nach Minus fließt (lassen wir dabei mal die physikalische Betrachtungsweise außer acht), dann kann ein Verbraucher, der im Stromkreis A angeschlossen ist, keinen Strom im Stromkreis B verbrauchen. Anders gesagt, eine LED die an Modul A angeschlossen ist, kann keinen Strom in Modul B verbrauchen.

Das Zusammenschalten der Massepotentiale hat somit keinerlei Einfluß auf den Stromfluß. Zwar wird der Strom, von allen Modulen addiert, wenn man ihn denn am GND messen würde, aber insgesamt fließt aus keinem Modul mehr Strom, als reingeht bzw. als dessen angeschlossene Verbraucher benötigen. Selbst wenn alle Komponenten ein gemeinsames Netzteil (das des USB-HUBs) haben, dann fließt auf der (gemeinsamen) Masseleitung sicherlich der gesamte Strom zum Netzteil zurück, aber eben nur über die Masseleitung und NICHT über die Module. Auch kann der Strom, der in Modul A verbraucht wird, nicht über Modul B zurückfließen, nur weil sie zufällig mit Masse verbunden sind.

Masse schließt insofern einen Stromkreis und stellt auch keinen eigenen Stromkreis dar, denn dann hätte Masse Potentialunterschiede, was dem Sinn von Masse widersprechen würde. Keine Frage, wenn ich kilometerlange Masseleitungen lege, stellt die lange Leitung einen Widerstand dar, über dem Spannung abfällt usw. usw. Aber bitte nicht in den Bereichen, in denen wir uns bewegen ;)

Es spielt keine Rolle, ob ich 1000 Massen zusammenführe, indem ich eine Ringleitung erstelle oder sie an einem Punkt z.B. in einer Lüsterklemme zusammenführe. Entscheidend ist hier einzig und allein das Potential (in diesem Falle 0 Volt), das den gemeinsamen Bezug herstellt. Dieser gemeinsame Bezug ermöglicht es erst, daß sich alle angeschlossenen Module/Komponenten "verstehen".

Bei Pizmans Betrachtungsweise müßten dann ja nicht nur die Ströme der Module zusammenaddiert werden, es kämen dann auch die Ströme, die in dem Rechner fließen, also CPU, GraKA, Schnittstellen, Festplatten, Motherboard hinzu. Denn diese sind auf einem USB-Port mit der Masse des Rechners verbunden. Der USB-Port liegt wiederum an der Masse des Rechners. Über den USB-Port ziehen aber auch die Arduinos ihren Strom. Auch wenn man die Arduinos über einen HUB anschließt, so erhält der HUB wiederum Masse vom Rechner und alle Geräte, die an den HUB angeschlossen werden, erhalten die Masse des HUB. Somit bedürfte es zwischen Arduinos untereinander, die am selben Rechner angeschlossen sind, keiner zusätzlichen Masseverbindung, weil sie über den USB-HUB bereits eine gemeinsame Masse haben. Wenn man es denn dann trotzdem macht, dann aus Gründen der Sicherheit und der Eindeutigkeit, und um der Eventualität einer galvanischen Trennung zu entgehen.

Im Übrigen eine rein theoretische Betrachtungsweise.

Wer möchte, kann es gerne mit zwei Arduinos probieren, OHNE eine gemeinsame Masse herzustellen. Pin-Ausgang von Modul A an eine LED und die Kathode der LED auf die Masse des Moduls B (Vorwiderstand - 330 - 470 Ohm nicht vergessen!). Wenn die LED leuchtet, haben A und B Masse. Man kann das auch gerne mit einem Multimeter nachprüfen. Masse an B und Betriebsspannung von A messen. Ohne (gemeinsame) Masse sollten sich kein Wert um die 5V zeigen.

@ Danny:
Da die Massekontakte auf einem Arduino Boad bereits miteinander verbunden sind, bedarf es hier keiner Masseverbindung mehr. Intern hat ja der Arduino seine Masse. Indem sie mit anderem Komponenten verbunden wird, verlängerst du quasi seine Masse dorthin - oder die der anderen Komponente zum Arduino. Es reicht also EINE Leitung.
[Last edited by StephanHo, 2017-11-17 17:06]
Grüße,
Stephan (Time: UTC+2)
2017-11-17 09:36
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DannyT
Posts: 49
Super Erklärung. Vielen Dank.
Letzte Frage. Ich bin nicht sicher, ob ich das richtig verstanden habe.
Wenn also die gemeinsame Masse am USB liegt, dann würde es doch reichen nur 1 Ground von 1 Modul an den MasseRing anzuschließen?
2017-11-17 10:34
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StephanHo
From: EDDG, Germany
Posts: 1867
Supporter
Hi Danny,

wenn du also zwischen zwei MEGAs eine gemeinsame Masse herstellen möchtest, reicht hierzu eine einzige Verbindung oder ein schlichtes Kabel von einem Masseanschluß Modul A zu einem Masseanschluß Modul B. Wenn du ein drittes Modul hast, dann von A nach C oder von B nach C zusätzlich, u.s.w.
Grüße,
Stephan (Time: UTC+2)
2017-11-17 10:39
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McFly
Posts: 318
Supporter
Ich hatte es folgendermaßen und funktionierte prima:
4 Arcaze 3 Arduino Module alle ein Ground.
Bei den Arcaze war es sogar so, das der gem. Ground über den PC geschliffen wurde/wird. Da muss also nix zusammengeschlossen werden. Alles klappte wunderbar bis...
..ich ein AFDS Modul von OC angeschlossen habe!
Hier im Forum ist ein Beitrag dazu.
Aufeinmal glimmten einige LED beim Sixpack mit.
Erjenntnis: Das AFDS Modul von OC darf keinen gem. Ground mit den anderen Modulen haben. Nachdem ich den Grd separiert hatte ging wieder alles.
2017-11-17 11:51
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StephanHo
From: EDDG, Germany
Posts: 1867
Supporter
OC scheint da auch etwas "speziell" zu sein.
Meist nur zu sich selbst kompatibel, eigenes Bussystem und läuft mit SIOC.
Hab mein AFDS von Hispapanels. Integriert sich einwandfrei :)
Grüße,
Stephan (Time: UTC+2)
2017-11-17 12:14
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pizman82
Moderator
From: ETSI, Germany
Posts: 6010
Supporter
:lol:
Ich fühle mich gerade zurückversetzt ins Jahr 1996 ( 7. Klasse ) Physik bei Herrn "Sailer" !
Zitat des guten Manns " Jungs... DAS ist die Masse.... Vergesst niemals die Masse !"
Hätte ich doch mal besser aufgepasst.... Zumindest nach dem ich jetzt 40 mal Masse in Stephans Text gelesen habe denk ich mir das wirklich !

***
Aber ernsthaft noch ne letzte Frage:

Ich hab bisher immer EINEN Massespot pro Arduino gemacht ( Also nicht alle Arduinos verbunden) .... Aber auch DA hab ich wohl unnötig gearbeitet....
Verstehe ich es also richtig das ich ansich ein kabel "durchschleifen" kann.....

Also angenommen ich habe 20 Schalter und 20 LED auf dem Board..... Würde es dann gehen das ich GRD vom Arduino zur ersten LED ziehe..... Also zur Cathode der LED.... Von DORT ziehe ich dann ein kurzes Kabel zur Kathode der 2. LED usw usw..... Von LED 20 geht das Kabel zum Schalter 1 und weiter zum Schalter 2 usw.

Also Zusammengefasst.... die 40 elemente haben dann 40 Kabel zum Arduino ( auf die IO Pins) ABER nur ein GRD der von Element zu Element geht.

Richtig so ?
Good Luck !
2017-11-18 09:50
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StephanHo
From: EDDG, Germany
Posts: 1867
Supporter
Exakt!

Genau so habe ich bei mir alles verkabelt. Spart enorm an Kabel und vermeidet (Kabel-)Wirrwarr ;)

Um aber konkret auf dein Beispiel einzugehen: du kannst (darfst) auch von LED1 zu Schalter7 zu LED3 zu Schalter1 etc. das Massekabel legen. Halt so, wie es "geografisch" (oder strategisch) am kürzesten ist. Das Massekabel muß hier auch nicht dicker sein als die anderen (z.B. 0,14mm²). Für die Zwecke, für die wir die Kabel verwenden, nämlich niedrigst-stromige Anwendungen im Bereich der Digitaltechnik, reichen diese Strippen völlig aus, da lediglich Pegeländerungen übertragen werden, bei denen so gut wie kein Strom fließt.

Erst ab 1,5 bis 2 A, also im Bereich der Stromversorgung der Module oder Komponenten, würde ich auf 0,75mm² Leitungsquerschnitt gehen. Wobei Leitung im Grunde falsch ist. Von einer Leitung spricht der Elektriker, wenn die Seele eines Kabels (also das metallene Innere) aus einem Leiter besteht, während man von Kabel spricht, wenn das Innere aus mehreren dünnen Leitern besteht (sog. Litze).
Grüße,
Stephan (Time: UTC+2)
2017-11-18 11:02
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paul_max
From: United Kingdom
Posts: 74
Supporter
Another issue is the 500mA limitation of many USB ports.

Eventually after creating a common gound (0V) one could supply 8 digit modules with a separate +5V.
That will reduce the load on the USB port.

Somewhere there will be Arduino information for supporting high current devices, without overloading USB port.

Opencockpits USB expansion card has an external 5V socket.
2018-01-17 11:18
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StephanHo
From: EDDG, Germany
Posts: 1867
Supporter
Die Begrenzung auf 500mA ist kein Problem des USB, sondern gehört zur Spezifikation von USB.

Dies vor allem vor dem Hintergrund, daß 127 USB-Geräte angeschlossen werden können (=63A). Dies käme aber nur zum Tragen, wenn kein USB-Hub eingesetzt werden würde, der jeden Anschluß definiert mit 500mA (zumindest vorübergehend) versorgen kann.

Es kommt ferner hinzu, daß diese 500mA nicht als Dauerstrom vorhanden sein können, weil die Hub-Netzteile standardmäßig nur 3,5A Strom liefern. Man geht hier davon aus, daß der kurzfristige Spitzenwert auf 500mA steigen kann und nicht dauerhaft vorhanden sein sollte.

Bei den 8 Digit Modulen gehe ich davon aus, daß du die MAX7219-Module meinst. Davon betreibe ich 14 Stück (2 Ketten mit 1 x 8 und 1 x 6 Module) zu je 5 Digits an einem MEGA und das macht keinerlei Probleme. Stromsparend kommt hier zum Tragen, daß die MAX-Module die Digits multiplexed.

Wofür ich allerdings eine separate Stromversorgung von 5V benutze, ist ein Stepper-Motor (28BYJ-48 mit ULN 2003), der einen Ruhestrom von knapp 220mA zieht. Ich gehe davon aus, daß dies der Haltestrom (duty-cycle) ist. Im Betrieb braucht der Stepper nur 170mA. Wie auch immer, wer Stepper einsetzt ist gut beraten, eine externe Stromversorgung einzusetzzen. GND des externen Netzteils an GND des MEGA (oder den GND-Punkt, sofern eine GND-Sternversorgung benutzt wird) und die +5V zum Stepper.

Ich denke, die 38€ für die USB-Expansion-Card von OC kann man sich sparen bzw. für andere Zwecke einsetzen.


*** English-version***

The limitation to 500mA is not a problem of the USB, but belongs to the specification of USB.

This is especially against the background that 127 USB devices can be connected (= 63A). However, this would only come into effect if no USB hub were used, which can supply each connection defined with 500mA (at least temporarily).

It also adds that these 500mA can not exist as a persistent current because the hub power supplies deliver only 3.5A of power by default. It is assumed here that the short-term peak can rise to 500mA and should not be permanently available.

For the 8 digit modules, I assume that you mean the MAX7219 modules. Of these I run 14 pieces (2 chains with 1 x 8 and 1 x 6 modules) each 5 digits on a MEGA and that does not cause any problems. Energy saving comes into play here, that the MAX modules multiplexed the digits.

What I use, however, a separate power supply of 5V, is a stepper motor (28BYJ-48 with ULN 2003), which draws a quiescent current of almost 220mA. I assume that this is the duty-cycle. In operation, the stepper only needs 170mA. Anyway, who uses Stepper is well advised to use an external power supply. GND of the external power supply to GND of the MEGA (or the GND point, if a GND star supply is used) and the + 5V to the stepper.

I think the 38 € for the USB expansion card from OC can be saved or used for other purposes.
Grüße,
Stephan (Time: UTC+2)
2018-01-17 18:02
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aeromax
Posts: 252
Supporter
iconNote:

benutze, ist ein Stepper-Motor (28BYJ-48 mit ULN 2003)



na dann könnte man doch glatt den wet-compass mit dem board und MF einbinden, baugl. sioc? wa? wäre nur die pos./ref.fahrt (lightbar) zu klären?

habe zwei 28BYJ-48 inkl. board. bin aber soweit mit MF und Stepper nicht vorgedrungen.

Servus ;)
Life is Good When You Find What You are Looking For!
2018-01-20 19:34
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DeltaBravo
From: Schneeberg, Germany
Posts: 90
Hallo Gemeinde :w00t:

Ich verkabele gerade mein MIP für die 747-400:

für das Ground Prox Taster Feld sind 4 Taster verbaut. Drei dieser Korry´s haben nur in der oberen Kammer den aufleuchtenden Text OVRD.
Die untere Kammer der Korry´s enthält einen Strich, der immer sichtbar ist und über die Panel Beleuchtung erhellt werden kann.

Meine Taster haben eine SMD Platine mit 4 Kontakten mit folgenden Kabelfarben:
-Gelb für den OVRD Schriftzug (Vorwiderstand für 5V)
-Blau für den Tasterkontakt
-Masse
-weiß für den Strich (Vorwiderstand für 12V)

Dass man mehrere Arduino Massen verbinden kann ist klar. Wie siehts aber aus, wenn ich die Masse eines PC Netzteils
(dieses soll für die gesamt Stromversorgung im Cockpit da sein) auch mit den Massen verbinde?

Ich brauchen also für meinen Korry:

5V oben (Masse Arduino)
Taster (Masse Arduino)
12V unten (Masse PC Netzteil)
Masse





Ich glaube es geht möchte aber erst eure Meinung hören.

Vielen Dank,
Stephan
PMDG based 747 Homecockpit, 3 Beamer
P3Dv4.3 QOTSII FSUIPC 5full 6xArduinoMega CDU cpFlight 747MCP
2019-01-27 19:52
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